Über uns

Warum es Faunabit gibt – und wer dahintersteht.
DIOPSIS 2.0 Insektenkamera

Warum Faunabit

Insekten sind die Grundlage fast jedes Ökosystems an Land. Sie zersetzen, sind Nahrung für Vögel, Fische und Amphibien und halten Schädlinge in Schach. Zugleich wissen wir erstaunlich wenig darüber, wie es ihnen geht. Zählen von Hand ist aufwendig, braucht Fachleute und liefert Momentaufnahmen. Deshalb werden Entscheidungen über Natur, Grünflächen und Landwirtschaft oft ohne Zahlen zu der Gruppe getroffen, die als erste auf Veränderungen in der Landschaft reagiert.

Faunabit gibt es, um das zu ändern. Wer Natur schützen oder pflegen will, muss messen können, was geschieht: kontinuierlich, auf dieselbe Weise, an vielen Orten gleichzeitig. Technik, die draußen zuverlässig arbeitet, damit Ökologen und Forschende ihre Zeit mit Auswerten statt mit Zählen verbringen können. Und Daten, die ehrlich sind in dem, was sie zeigen und was nicht.

Wer dahintersteht

Faunabit ist das Unternehmen von Stephan Peterse. Ich entwickle die Hardware, schreibe Firmware und Software, stelle die Kameras im Gelände auf und bin Ihr Ansprechpartner, wenn etwas ist. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wer die Technik von innen kennt, kann ehrlich sagen, was eine Messung liefert und was nicht, und behebt eine Störung, ohne dass Sie dafür drei Abteilungen anrufen müssen.

Faunabit arbeitet aus der Region Utrecht in den Niederlanden und baut seit 2021 die DIOPSIS-Insektenkamera. Sie entstand aus einer Forschungsfrage von EIS Kenniscentrum Insecten, Naturalis Biodiversity Center und der Radboud-Universität und wird seither gemeinsam mit diesen Partnern weiterentwickelt. Inzwischen stehen mehr als 200 Kameras an über 100 Standorten in den Niederlanden und darüber hinaus; die Methode ist in wissenschaftlichen Publikationen beschrieben.

Wie ich arbeite

  • Erst die Frage, dann die Technik. Eine Kamera ist kein Ziel. Wir beginnen bei dem, was Sie wissen wollen, und klären dann, ob, wo und wie lange gemessen werden muss.
  • Ehrlich über Grenzen. Bilderkennung erkennt Insekten auf Gruppenebene, nicht jede Art. Das sage ich vorher, nicht hinterher.
  • Gemeinsam mit der Wissenschaft. Die Methode ist publiziert, die Daten sind nachvollziehbar, und die Modelle werden zusammen mit Forschungseinrichtungen verbessert.
  • Leasing statt Verkauf. Sie zahlen für funktionierende Geräte und nutzbare Daten; ich bleibe für Betrieb, Updates und Austausch verantwortlich.

Möchten Sie wissen, ob Ihre Messfrage passt? Nehmen Sie Kontakt auf, dann besprechen wir sie.

Stephan Peterse
Gründer, Faunabit B.V.

Lieber kurz besprechen?

Ich denke gerne bei Ihrer Messfrage mit. Rufen Sie an, schreiben Sie eine E-Mail oder nutzen Sie das Formular; Sie erhalten immer eine persönliche Antwort.