Tigermücken-Erkennung für Gesundheitsämter und Kommunen
Automatische Erkennung und sofortige Meldung von Tigermücken: Überwachen Sie mehrere Standorte ohne physische Kontrollen.
Die Tigermücken-Erkennung ist für Gesundheitsämter und Kommunen wichtig, um invasive gebietsfremde Stechmücken früh aufzuspüren und ihre Ausbreitung zu verhindern. Früherkennung ermöglicht eine gezielte Bekämpfung und verringert das Risiko übertragbarer Krankheiten.
Warum Tigermücken-Erkennung
Die Asiatische Tigermücke ist eine invasive gebietsfremde Art, die sich durch Transport und Handel in Europa ausbreitet. Sie kann Krankheiten übertragen und ist damit ein Thema für die öffentliche Gesundheit. Für Gesundheitsämter und Kommunen ist die Früherkennung entscheidend: Je früher eine Ansiedlung bemerkt wird, desto wirksamer und kostengünstiger ist die Bekämpfung.
Gezieltes Monitoring
Faunabit entwickelt Geräte für das gezielte Monitoring und die Erkennung von Insekten vor Ort. Für die Tigermücke und andere invasive Stechmücken bedeutet das: Sie können an Risikostandorten – etwa Reifenlagern, Importbetrieben und Verkehrsknotenpunkten – gezielt messen, statt sich auf vereinzelte Meldungen zu verlassen.
Vom Signal zum Handeln
Eine verlässliche, rechtzeitige Erkennung gibt Ihrem Gesundheitsamt oder Ihrer Kommune die Grundlage, um schnell zu handeln: Bekämpfung der Brutstätten, Information der Bürgerinnen und Bürger und gezielter Einsatz von Kapazitäten. Da die Messungen standardisiert sind, lassen sich Standorte und Zeiträume gut vergleichen, und Sie können die Wirksamkeit von Maßnahmen verfolgen.
Teil eines umfassenderen Monitorings invasiver Arten
Die Tigermücken-Erkennung fügt sich in ein umfassenderes Monitoring invasiver Arten ein. Möchten Sie ausloten, was in Ihrer Situation möglich ist? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, dann beraten wir Sie gern.
Tigermücken früh erkennen?
Wir besprechen gerne ein Monitoringkonzept für Ihr Gesundheitsamt oder Ihre Kommune und was es kostet.